Mai 06

cafés und partys auf der sonnenallee

fakt ist: ich erfülle seit neustem das klischee: die arme tänzerin arbeitet als kellnerin...ja auch das noch.
das ist dieses klene café am paul linke ufer in kreuzberg, und direkt gegenüber von den trauerweiden. da arbeite ich jetzt am wochenende 1 mal. ist nett, macht spass und die kunden sind verschroben, wie es sich für ein echtes café auch gehört.

nebenbei war dieses wochenende die sonnenalee gesperrt weil eine art kirmes stattgefunden hat, die aber keine echte kirmes war, weil hauptsächlich klamotten verkauft wurden, und karussele, und losbuden nur zur dekoration nebenan standen.

der 1. mai war auch ganz grandios. mit großem tadaa haben die tänzerinnen im 103 club auf drum and bass dort ihre tänzerischen fährigkeiten unter beweis gestellt und nebenbei das niveau der anwesenden um 600% angehoben (zumindes auf der bewegungsebene)
wir waren spät morgens erst zuhause. und man glaube es kaum man kann auch ballettsprünge zu d&b machen, ohne dass es groß unangenehm auffällt, und selbst wenn ist es mir auch egal. schließlich bin ich hier in berlin und da ist es ja so wahnsinning wichtig individuell zu sein.